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Daten über Emily

Technische Daten

Hersteller : LTI (London Taxi International), Coventry, England

Typ : Fairway Driver 2,7

Baujahr : 1993

Motor : Nissan Diesel, 2,7 l Hubraum, 65 kW (89 PS)

Getriebe : 4 Gang Automatik, Overdrive

Steuerung: rechts

Sitzplätze : 6 (incl. Fahrer)

Londontaxis werden seit 1930 in England gebaut.

Daten über Emily


Vom Start 1958 als Austin FX4 bis zur Einstellung der Produktion 1997 als Fairway wurde das charmante Ungetüm in 39 Jahren 85.000 mal gebaut.

Dass sich der Oldie so lange halten konnte, liegt nicht allein am allseits bekannten nostalgischem Gemüt der Briten – es gab kaum noch etwas, was man hätte verbessern können.
Einmal abgesehen von dem alten Austin Vierzylinder, welcher ab Februar 1989 durch einen 2,7 Liter Nissan Diesel ersetzt wurde, sowie ein paar modernen Ergänzungen wie Sicherheitsgurten, Funkanlage, sowie durch den Einbau von 2 vorderen Scheibenbremsen. Die Neukonstruktion des Bremssystems war aufwendig, da für Londoner Taxis einen Wendekreis von maximal 7,6 m vorgeschrieben ist. GKN überarbeitete die Bremsen und die Radaufhängungen, so dass trotz des engen Wendekreises Scheibenbremsen an den Vorderrädern eingesetzt werden konnten.
Bei älteren FX4 waren neue Scheibenbremsen durch Austausch der gesamten Vorderachse nachrüstbar. Der Fairway Driver, war das letzte FX4-Modell. Das letzte Exemplar erhielt die Nummer "R1 PFX", also "R.I.P. FX" (Ruhe in Frieden, FX), wurde am 1. Oktober 1997 ausgeliefert und hat jetzt einen Platz im "National Motor Museum" in Beaulieu.

Die Karosserie ruht auf einem stabilen Kastenrahmen. Die Räder wirken zu dünn und die Spur zu schmal. 39 Jahre lang gab es eine breite Dreierbank und in der Trennwand zwei Klappsitze.
Neben dem Fahrer klafft eine große Lücke, in der selbst Phileas Fogg das Gepäck für seine Weltumrundung in 80 Tagen untergebracht hätte.

Dass sich in England eine derart eigenständige Taxikultur entwickeln konnte, ist der Droschkenabteilung von Scotland Yard zuzuschreiben.
Nach den Recherchen von "auto motor und sport" wurde bereits 1906 ein Anforderungskatalog für Taxen erlassen, welcher gleichermaßen dem Wohl von Fahrgästen und Fahrer entsprechen sollte und somit bis heute Bestand hat.

Der FX4 und seine Nachfolger sind wahrscheinlich die bestbekanntesten Taximodelle der Welt. Diese Modelle haben den Vorteil, dass praktisch jedes Teil abgeschraubt und ersetzt werden kann. Die Konstruktion und Bauweise sind derart angelegt, dass die mechanischen Bestandteile relativ einfach zu handhaben sind und somit Reparaturen auch von nicht spezifisch ausgebildeten Personen ohne großen Aufwand durchführbar sind.

In der heutigen Zeit wird niemand mehr auf den damals vorgeschriebenen Stauraum für einen Heuballen bestehen, doch der auf 7,62 mtr. begrenzte Wendekreis und die strikte Trennung von Chauffeur und Fahrgast mittels einer Scheibe gelten noch immer.

Ebenso wie die Definition der Fahrzeughöhe – diese nimmt konventionellen Limousinen im übrigen Europa, im entgeltlichen Personenverkehr, jegliche Chance.
Weil der englische Gentleman seine Kopfbedeckung nur in Gegenwart einer Dame oder aber in geschlossenen Räumen abnimmt, muss das Taxi im Notfall den Fahrgast samt Zylinder schlucken. Eine Aufgabe, an der jede noch so luxuriöse Limousine vom Festland scheitern muss.

Keine Chance also für das charakterlose Metrocab und dem im Stil der 20er Jahre gebauten Asquith, sich gegen einen solchen Klassiker durchzusetzen – nicht nur im Vereinigten Königreich.

Zwar ist der Abschied endgültig, jedoch wird der Zusammenhang neben Doppeldecker-Bus, Big Ben sowie der Tower Bridge, welche das Stadtbild Londons prägen, immer in unseren Herzen bleiben.

Wer sich dennoch im Fond eines Londontaxis niederlassen und diesen Klassiker genießen möchte, muss somit nicht unbedingt über den Ärmelkanal reisen…

EMILY wartet in Hannover auf SIE und fährt für

Einbau der Multimedia-Anlage:

Einbau der Multimedia-Anlage Einbau der Multimedia-Anlage Einbau der Multimedia-Anlage Einbau der Multimedia-Anlage Einbau der Multimedia-Anlage Einbau der Multimedia-Anlage

Nun ist es an der Zeit, auch die vielen Kollegen (Freunde!!!) der Abteilungen am Hannover Airport, meinem Arbeitgeber und Sponsor zu präsentieren, denn krebskranken Kindern zu helfen, ist die eine Sache, wirkliche Hilfe und Unterstützung bei meinem Vorhaben zu erfahren, KEINE SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT!!!

Um alles am Laufen zu halten, bedarf es einer Menge Hintergrundarbeit, die ich nicht alleine und aus eigener Kraft bewältigen kann - daher möchte ich mich bei den nachstehenden Kolleginnen und Kollegen, darunter auch viele Freunde, an dieser Stelle einmal ganz herzlich bedanken -, SIE (IHR) ALLE SIND (SEID) MASSGEBLICH AN DER HILFE ZU GUNSTEN VON KREBSKRANKEN KINDERN beteiligt!!!

DANKE FÜR DIE VIELEN ZUSÄTZLICHEN ARBEITEN, OFTMALS UNTER ZEITDRUCK, ODER DIE BESEITIGUNG VON PROBLEMEN ALLER ART!!!

Das Schlosserei Team Emily

Das Schlosserei Team Emily sorgt für den reibungslosen technischen Ablauf für Probleme aller Art; egal ob für die Winden - Vorrichtung für den Anhänger, damit unsere Riesenrutsche auch immer wieder sicher verstaut werden kann, die Laffette, um diese sicher verladen zu können, oder die Verwirklichung von 1001 Idee...

Das Schlosserei Team Emily

Emily ist sehr wählerisch, wenn es um ihre Wartung und die Sicherung ihrer Mobilität geht - es ist eine absolute Vertrauenssache - schließlich hat sie eine Menge Termine wahrzunehmen!!! Ihr erster Besuch in der Kfz.-Werkstatt galt dem Anbau der Anhänger-Kupplung - der Beginn einer langen Freundschaft!

Daher ist Emily besonders glücklich wenn sie die altvertrauten Gesichter sieht, wenn es um die Behebung kleiner und größerer Probleme geht - alle sind für sie da!!!

Das Schlosserei Team Emily

Zum Schluss sorgt unser Kfz.-Meister noch dafür, dass sich trotz aller Gewissenhaftigkeit kein Fehler einschleichen konnte - schliesslich ist EMILY etwas ganz BESONDERES!!!

Auch Pannen gehören zum Leben...

Das Schlosserei Team Emily

Beinahe wäre die Präsentation "längster roter Teppich" in Wietze ausgefallen.

Bei dem Verladen der Riesenrutsche gab Emily's Anhängerkupplung plötzlich nach - ein kapitaler Materialfehler wollte unserer Darstellung einen dicken Strich durch die Rechnung machen!

Da wir uns derartige Fehler nicht leisten können, sprang sofort unser Sponsor Gabriele Bechstein (Krankengymnastik) ein!

Am frühen Morgen wurde unsere Riesenrutsche abgeholt und machte sich auf den Weg nach Wietze!

Und Emily wurde gleichzeitig durch das Hannover Airport "Schlosserteam Emily" im Handumdrehen instandgesetzt.

Ohne eine starke Gemeinschaft kann niemand wachsen!

sagt allen Beteiligten für die erwiesene Unterstützung ganz herzlich D A N K E ! ! !

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Londontaxi-Hannover bei